Lebensqualität in Karlsruhe

Heute war in „meiner“ Straße Sperrmüll-Tag. Und wieder zeigte sich schön der Unterschied zwischen Mannheim und Karlsruhe.

Während in der „Kurpfalzmetropole“ schon am Tag vor der Abholung sich haushoch irgendwelche Scheiße auf der Straße stapelt, fändet der durchschnittliche Karlsruher am Nachmittag/abend an, seine Sachen rauszustellen.

Während in Mannheim marodierende Horden nicht nur Brauchbares mitnehmen sondern auch gerne anderes zerstören und ein Bild hinterlassen, das stark an eine bombardierte Stadt erinnert, kommen in Karlsruhe zurückhaltende „Sammler“ auf der Suche nach Dingen, die sie nicht dem Müll überlassen möchten und bedienen sich leise und ohne Zerstörungswut.

Während in Mannheim der Sperrmüll mit Riesen-Getöse mitten am Tag abgeholt wird, kommt die Müllabfuhr in Karlsruhe früh am morgen (ca. 7 Uhr) und nimmt möglichst ohne große Belästigung die Sachen mit. Und hinterher kommt dann noch ein „Straßenkehrkommando“, so dass die Straße nach dem Sperrmüll praktisch aussieht wie sonst auch, vielleicht sogar noch sauberer. In Mannheim hat man Überreste verschimmeln lassen und sich einen Scheiß um die Kosmetik der Innenstadt gekümmert.

Ist Karlsruhe also spießiger oder ordentlicher als Mannheim? Egal, auf jeden Fall hübscher.

Über Philipp

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2 Kommentare zu “Lebensqualität in Karlsruhe

  1. einen dümmeren artikel hab ich selten gelesen-merkwürdig, dass man die lebensqualität einer stadt am sperrmüll ablesen zu versucht. gott sei dank lebst du in ka!

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