Madonna ohne Trick Play beim Super Bowl

Verrückt sei ich, nerdig und irgendwie ein Spinner. So zumindest die Meinung meiner Kollegen. Wirklich – wie angekündigt – den Super Bowl mitten in der Nacht zu schauen und dann am nächsten Tag arbeiten zu gehen. Dabei kann es so leicht sein: Zur selben Zeit wie die Tochter ins Bett, um Mitternacht wieder aufgestanden und nach dem Spiel nochmal hingelegt. Schwups, schon sind sechs Stunden Schlaf erledigt.

Und es hat sich absolut gelohnt. New York Giants gegen New England Patriots, das sind nicht nur zwei große Namen im American Football, das war auch eine spannende Kiste.

21:17, das Endergebnis zeigt’s ja schon: Bis zum Ende war alles drin. Trotzdem haben die Giants verdient gewonnen. Das erste Viertel klar dominiert und auch ansonsten kaum eine Schwächephase gehabt. Allerdings auch gewaltig Glück, dass die Patriots im letzten Viertel so manche sehr gute Gelegenheit verschenkt haben, indem sie vermeintlich leichte Pässe nicht an den Mann brachten bzw. fangen konnten.

Anyway, es hat sich wieder gelohnt, die Nacht zum Tag zu machen.

Übrigens auch für Madonnas Halbzeitshow. Die war eigentlich genauso wie das ganze Spiel: Pompös, von hohen Erwartungen begleitet, aber ohne echte “Trick Plays”, also wahnwitzige Überraschungen. Eher eine Darbietung auf höchstem Niveau, aber keine große Sensation.

Übrigens: Ist einem von Euch der Stinkefinger von M.I.A. aufgefallen? Uns am Fernseher ja nicht. Aber wir sind ja auch keine prüden Amis.

Und für alle, die sie bis jetzt immer noch nicht gesehen haben, hier der LInk zu den Highlights des 46. Super Bowl.

 

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