Just Links #3

* Wem das Spiderschwein zu kindisch ist, der kommt hier auf seine Kosten: Dave Grohl (Foo Fighters), Josh Homme (Queens Of The Stone Age) und die kompletten Kooks als Bastelbogen. Sehr schön!
* De:Bug schreibt über eine neue Blüte, die die Plattenfirmen-Lobby treibt auf der Jagd nach dem Erhalt veralteter und überholter Konsumenten- und Verkaufsstrukturen: Abspielsoftware soll für nicht zweifelsfrei legal erworbene Musik einfach nicht funktionieren. – ohne Worte -
* Im VISIONS-Blog habe ich einen Beitrag zur Panini-Sammellust & -sucht gefunden, der mir aus der Seele spricht. Und ganz nebenbei zeigt was der dritte Punkt dieses Beitrags noch unterstreicht: Dem DFB geht es inzwischen eben nicht mehr um Tradition und Sport sondern um Profit mit jedem noch so kleinen Scheiß. Ich werde zur EM kein Sammelalbum kaufen. Aus Prinzip.
* Ich habe im November ja schon von der Klage des Württembergischen Fußballverbandes gegen die Homepage hartplatzhelden.de berichtet. Inzwischen ist der erste Teil des Gerichtsverfahrens gelaufen, auch wenn das Urteil erst im Mai erwartet wird. Eine Stellungnahme von Oliver Fritsch, Betreiber von hartplatzhelden.de könnt ihr hier nachlesen und auch sein Anwalt hat sich zu dem Prozess geäußert. Besonders gut kommt in diesem Absatz zur Geltung wie schief der DFB-Landesverband mit seiner absurden Klage liegt:

Dem WFV stehen keine Ausschließlichkeitsrechte an den Amateurfußballspielen zu. Weder sind Fußballspiele urheberrechtlich geschützt, noch kann der Verband Rechte an den Videoaufnahmen beanspruchen, da die Aufnahmen von privaten Amateurfilmern am Spielfeldrand – ohne Zutun des Verbandes – angefertigt wurden. Die im WFV organisierten Vereine haben das Hausrecht und können – theoretisch – Filmaufnahmen verbieten. Ohne Verbot stehen die Rechte an den Aufnahmen jedoch weder den Vereinen noch gar dem Verband zu. weiterlesen

Beatles 2.0 meets Take That

Die Motivation der Kooks ist eindeutig: „Wir haben angefangen Musik zu machen, um Mädchen rumzukriegen“, sagte Sänger Luke Pritchard neulich in einem Interview. Und er geht sogar weiter, die Groupies sollten bitte ihre Freunde zuhause lassen. „Letztens spielten wir in London, und die ersten beiden Reihen waren voller Jungs. Zum K…“

Man könnte hinter „Konk“, dem zweiten Album der Kooks, also eine ganze Menge Schmusesongs vermuten. Und ganz falsch läge man damit nicht. Schon das Debüt-Album der Band war recht zahmer und kuschelabend-tauglicher Britpop, auf „Konk“ haben die Kooks noch mehr auf die Kompaktheit ihrer Songs geachtet. weiterlesen